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02 Juni 2011

Love Exposure

Ich war jetzt zwei Wochen lang nicht in der Sneak, daher möchte ich euch etwas über einen DVD-Film erzählen, der mich sehr überrascht hat.
Es handelt sich um Love Exposure (Ai no Mukidashi), ein Film von Sion Sono von 2008. Der Film dauert 237 Minuten (ja, wirklich!), ist ab 16 Jahren freigegeben und auf Japanisch mit deutschem Untertitel erhältlich.

Handlung
Yu ist ein junger Mann, der von seinen Eltern streng katholisch erzogen wird. Als seine Mutter stirbt wird sein Vater Priester. Yu muss jeden Tag die Beichte ablegen, aber da er nichts zu beichten hat, erfindet er Sünden beziehungsweise begeht absichtlich welche. Er beschließt, ein Perverser zu werden und perfektioniert zusammen mit seinen Freunden die Upskirt-Fotografie. Eines Tages trifft er auf ein junges Mädchen, Yoko, und verliebt sich unsterblich in sie. Yokos Mutter und Yus Vater lernen sich kennen und lieben und ziehen zusammen. Yoko und Yu werden Geschwister, Yoko verachtet jedoch Männer, da sie früher von ihrem Vater missbraucht wurde.
Aya Koike, eine Sektenanwerberin der Zero Church, schleicht sich in die Familie ein und verursacht ein großes Chaos. Sie schafft es, die gesamte Familie (außer Yu) zu entführen und bringt sie in das Trainingslager der Zero Church, wo sie einer Gehirnwäsche unterzogen werden. Yu will Yoko retten und bekommt von der Zero Church Anweisungen, die er auch gleich befolgt. Er läuft in der Sektenzentrale Amok, sodass die Polizei auf die Sekte aufmerksam wird. Die Sekte wird aufgelöst, Koike bringt sich selber um, Yu wird verhaftet, dreht durch und wird in eine Anstalt gebracht. Yoko lebt bei Verwandten, gesteht sich dort aber ihre Liebe zu Yu ein und beschließt, ihn zu retten. In der Anstalt erkennt Yu Yoko aber nicht mehr. Yoko rastet aus und wird nach draußen geführt. Nach ein paar Minuten der Angst erinnert sich Yu aber plötzlich wieder an Yoko, bricht aus der Anstalt aus und läuft ihr hinterher...

via

Mir hat der Film wirklich gut gefallen! Ich war zwar vorher etwas skeptisch wegen der Länge des Films, aber die knapp 4 Stunden sind wie im Flug vergangen, er war an keiner Stelle langatmig.
In vielen Szenen ist er natürlich total überdreht, aber so sind die Japaner eben.
Am besten hat mir die Szene am Strand gefallen, wo Yu und Yoko kämpfen und Yoko das Hohelied der Liebe aus dem 1. Brief an die Korinther zitiert (mein Lieblingsspruch in der Bibel):

(...)Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. (...)

Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.

Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.

Dazu die dramatische Szene am Strand und Musik aus der 7. Symphonie (2. Satz) von Beethoven - traumhaft!
Beide Daumen hoch für diesen Film!

17 Mai 2011

Sneak: Priest

Mein erster Gedanke: Endlich nochmal ein richtiger Film! Die letzten Filme waren ja irgendwie nichts Halbes und nichts Ganzes, Priest hingegen war nochmal eine nette Abwechslung.
Priest basiert auf dem gleichnamigen Manhwa von Min-Woo Hyung (erschienen bei Tokyopop), unterscheidet sich aber dennoch stark vom Original (das übrigens auf dem amerikanischen PC-Spiel Blood von Monolith Productions basiert): Ursprünglich war der Priest ein gefallener Priester, der die Hälfte seiner Seele an einen Dämon verkauft, um mit teuflischer Kraft den Mord an seiner Schwester zu rächen. Außerdem ist der Hauptgegner eigentlich ein Erzengel und nicht ein mutierter Priest-Vampir-wasauchimmer.
In den Hauptrollen sind Paul Bettany, Maggie Q, Cam Gigandet und Karl Urban zu sehen, Regisseur ist Scott Charles Stewart (Legion).

Zur Story: (Text via moviepilot.de)
Die Welt der Zukunft ist in Priest eine Welt der Gewalt; sie hat sich in zwei Lager gespalten: Vampire und Menschen liefern sich seit Jahrhunderten einen blutigen Krieg, der keinen Sieger kennt. Auf Seiten der Menschen hat die Kirche das Sagen und sie herrscht mit harter Hand über festungsartige finstere Stadtkolosse. Ihre tödlichste Waffe im Kampf gegen die Blutsauger sind die sogenannten Gotteskrieger. Einer von ihnen heißt schlicht Priest (Paul Bettany). Nachdem offiziell der Krieg von der Kirche als beendet erklärt wird und die Vampire als geschlagen, hat der Klerus keine Verwendung mehr für den Priest und seine Kampfesgenossen. Als aber seine Nichte (Lily Collins) von einer marodierenden Truppe von Vampiren verschleppt wird, zieht Priest in eigener Mission in den Krieg und bringt damit die Kirchenoberen um Monsignor Orelas (Christopher Plummer) gegen sich auf. Doch in seinem Wettlauf gegen die Zeit nimmt Priest darauf keine Rücksicht. Einzige Rückendeckung im Kampf gegen den Anführer Black Hat (Karl Urban) erhält Priest lediglich durch die ehemalige Kombattantin Priestess (Maggie Q) und den Revolverhelden Hicks (Cam Gigandet).





Meine Meinung:

Ich fand ihn gut! Zwar war die Qualität grausam (man wird bestraft, wenn man sich heutzutage noch Filme in 2D anschaut...), aber das war nicht weiter schlimm.
Der Film war durchgehend spannend, es gab keine unnötigen Nebenhandlungen und die Musik war auch super.
Nur hatte man alles irgendwie schonmal gesehen. Der Vampirhort sah aus wie Khazad-dûm in Moria (Herr der Ringe), der Priesterrat sah aus wie das Ministerium für Zauberei aus Harry Potter und der Obervampir war dem Undertaker vom WWE sehr ähnlich :D. Da war aber noch mehr, den Rest habe ich vergessen. Achso: Der Priest hatte Ähnlichkeit mit Silas aus Sakrileg. (Ich weiß, dass es sich um den selben Schauspieler handelt..)
Jedenfalls: Endlich nochmal ein Vampirfilm, in denen die Vampire nicht im Sonnenlicht glitzern, sondern richtig stinken und ekelig aussehen. Daumen hoch!


Kinostart: 12.05.2011

07 Mai 2011

Sneak: Arthur

In der letzten Sneak bekamen wir Arthur zu sehen, ein Remake des Films Arthur - Kein Kind von Traurigkeit aus dem Jahre 1981 mit Russel Brand, Helen Mirren, Greta Gerwig und Jennifer Garner in den Hauptrollen.

Zum Inhalt (Achtung, Spoiler!):
"Du hast so viel Geld – du weist gar nicht wohin damit? So geht es Arthur (Russell Brand), der ein Millionenerbe bekommen wird. Wie in einer Seifenblase lebt Arthur, der sich nie um irgendwas kümmern musste. Seine Nanny (Helen Mirren) sorgt sich um ihn und plant sein Leben. Als der verwöhnte Milliardärssohn jedoch die herrische Managerin Susan Johnson (Jennifer Garner) heiraten soll, spielt er nicht mehr mit. Obwohl seine Mutter ihm droht, sein Erbe zu verlieren, möchte Arthur sein Leben lieber mit der spontanen und liebenswerten New Yorker Reiseleiterin Naomi (Greta Gerwig) verbringen. Kann Arthur jedoch auf eigenen Füßen stehen? Kann jemand, der sich nicht einmal eine einfache Mahlzeit kochen kann, ohne weiteres anfangen zu arbeiten?"

Text via moviepilot.de


Meine Meinung:
Laaaangweilig! Russel Brand nervt einfach nur, Jennifer Garner ist wie immer sehr bezaubernd (auch wenn ihr keine bösen Rollen stehen) und Helen Mirren ist sowieso ein Klassiker.
Die Witze sind vorhersehbar, ich habe so gut wie gar nicht gelacht, was bei mir eigentlich selten passiert. Ein typischer Hollywood-Streifen eben, keine anspruchsvolle Kost.

Habt ihr überhaupt schonmal was von dem Film gehört?

Kinostart: 05.05.2011, Laufzeit 110 Minuten.

02 Mai 2011

Sneak: Wasser für die Elefanten

Letzte Woche bekamen wir Wasser für die Elefanten (Water for Elephants) zu sehen. Der Film basiert auf dem Bestseller von Sara Gruen "Water for Elephants", in den Hauptrollen sind Robert Pattinson, Reese Witherspoon und Christoph Waltz zu sehen.

Zum Inhalt (Achtung, Spoiler!):
Jacob Jankowski (Robert Pattinson) studiert erfolgreich Tiermedizin an einer Eliteuni, bis ihn eine schlimme Nachricht erreicht - seine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Da sich das Land gerade in einer schweren Wirtschaftskrise befindet und er keine Perspektvien mehr hat, bricht er sein Studium ab und lässt sein altes Leben hinter sich. Er schließt sich einem Wanderzirkus als Tierarzt an und lernt schnell die Kunstreiterin Marlena (Reese Witherspoon) kennen und lieben. Die beiden begeben sich jedoch in Gefahr, da Marlena mit dem Zirkusdirektor August (Christoph Waltz) verheiratet ist, der zunächst sehr sympathisch wirkt, aber schnell sein wahres Gesicht zeigt..

via

Mein Fazit:
Als wir aus dem Kino herauskamen spielte sich folgende Szene ab:
Ich: "Ich hab ihn mir besser vorgestellt!"
Alle anderen: "Ich hab ihn mir schlechter vorgestellt!"

Schlecht fand ich den Film nicht, besonders herausragend aber auch nicht. Rosie ist natürlich ein Highlight, ihre Tricks sind wirklich lustig. Robert Pattinson ist für viele andere natürlich auch ein Highlight, für mich eher weniger, ich mag ihn als Schauspieler nicht sonderlich (habt ihr euch mal Profilbilder von dem Mann angeguckt? Der sieht aus, als wäre er gegen eine Wand gelaufen!). Reese Witherspoon und Christoph Waltz sind absolut tolle Schauspieler, aber bitte - warum müssen sich deutsche Schauspieler (in diesem Fall Herr Waltz) immer selber synchronisieren? Ich finde das total grausam! Schlimmstes Beispiel: Heike Makatsch in Tatsächlich...Liebe. Buh!

Kinostart: 28.04.2011, Laufzeit 114 Minuten.

26 April 2011

Sneak: Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond

Gehofft hatten wir auf New Kids: Turbo oder Wasser für die Elefanten (zumindest ich..), aber leider lief dann Red Riding Hood, den wir eigentlich gar nicht sehen wollten. Ich habe eine Abneigung gegen Amanda Seyfried, ich mag sie als Schauspielerin überhaupt nicht leiden. Und die Geschichte von Rotkäppchen kennt man ja schließlich auch schon..
Red Riding Hood ist ein romantischer (*hust*) Fantasy-Thriller der erfolgreichen (*husthust*) Regisseurin Catherine Hardwicke, die bereits bei Filmen wie Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen und Dreizehn Regie führte.

Zur Story (Achtung, Spoiler!):
Valerie (Amanda Seyfried) liebt den Einzelgänger Peter (Shiloh Fernandez), ist aber schon dem wohlhabenden Henry (Max Irons) versprochen. Valerie und Peter wollen gemeinsam fliehen, ihre Flucht wird aber durch ein tragisches Ereignis verhindert: Valeries Schwester wurde von dem Wolf ermordet, der das Dorf schon seit Jahren immer wieder heimsucht.
Die Dorfleute ziehen los um den Wolf zu töten, was ihnen anscheinend auch gelingt - sie kommen mit einem abgeschlagenen Wolfskopf zurück.
Ein herbeigerufener Pater muss die Dorfbewohner aber leider enttäuschen - bei dem getöteten Wolf handelt es sich nicht um die tötende Bestie. Er ist der Meinung, dass irgendwo ein Werwolf herumläuft, der bei Tageslicht menschliche Gestalt annimmt und unter den Dorfbewohnern verweilt...


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Meine Meinung:
Nunja.. Der Anfang des Films war vielversprechend. Tolle Landschaftsaufnahmen von märchenhaften Winterlandschaften. Diese Landschaften werden aber ganz schnell gegen kitschige Studiokulissen getauscht, in denen hübsche Männer mit Gel in den Haaren und Frauen mit knappen Leibchen rumlaufen (man beachte: Es ist Winter, überall liegt Schnee!). Wer sich an solchen Details nicht stört, hat vielleicht an der Story zu knabbern. Das Märchen sollte allen bekannt sein, es wird lediglich mit ein paar romantischen Szenen und Intrigen aufgepeppt. Ursprünglich ist "Rotkäppchen" religionsfrei, was man vom Film nicht behaupten kann - Inquisition kann man eben immer benutzen! Neben der vom Kirchenoberen angezettelten Werwolf- gibt es auch noch eine kleine Hexenjagd. Warum eigentlich nicht?
Das klassische "Aber Großmutter! Wieso hast du denn so große Augen?!" hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können...

Wenn ihr Filme wie Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen oder The Village - Das Dorf mögt, dann seht euch den Film an. Inhaltlich solltet ihr aber nicht zu viel erwarten.

Puh. Ich saß jetzt eine gute halbe Stunde an diesem Beitrag und finde ihn ganz grässlich. Entschuldigt das bitte, ich fand den Film aber einfach so schlecht, dass ich gar nicht richtig weiß, was ich schreiben soll :D.

Guckt ihr ihn euch an?

21 April 2011

Sneak: Ohne Limit - Die Droge für Reichtum und Macht

Letzte Woche haben wir Ohne Limit (Limitless) in der Sneak gesehen. Bis dato hatte ich (bis auf einen Trailer vor eben diesem Film) noch nichts von dem Film gehört, ich wäre auch nicht auf die Idee gekommen, ihn mir anzusehen.
Ohne Limit ist ein Mystery-Thriller von Neil Burger, der auf Alan Glynns Roman "The Dark Fields" basiert. In den Hauptrollen sind Bradley Cooper, Robert de Niro und Abbie Cornish zu sehen.

Zur Story (Achtung, Spoiler!):
Eddie Morra (Bradley Cooper) ist ein erfolgloser Schriftsteller, der von seiner Freundin verlassen wird und auch noch Probleme mit seiner Agentin hat. Als er gerade ganz unten angekommen ist, trifft er den Bruder seiner Ex-Frau, welcher mit Drogen handelt und ihm eine Pille der neuen Droge NZT-48 schenkt. Eddie zögert zunächst, nimmt die Droge dann aber doch.
NZT-48 wirkt sich positiv auf die geistigen Fähigkeithttp://www.blogger.com/post-create.g?blogID=519147075977158702en des Menschens aus, er wird durch sie intelligenter, kann sich besser an Dinge erinnern usw..
Eddie besorgt sich schnell Nachschub und kann mit Hilfe der Droge mühelos sein Buch innerhalb von vier Tagen beenden. Durch seine gesteigerte Intelligenz hat er auch Erfolg an der Börse, er wird erfolgreicher Geschäftsmann.
Doch schon bald spürt Eddie die ersten Nebenwirkungen der Droge...

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Meine Meinung:
Wie gesagt, hätte ich ihn nicht in der Sneak erwischt, hätte ich ihn mir nie angesehen. Zum einen stehe ich nicht auf Bradley Cooper (eigentlich sollte die Rolle von Shia LaBeouf besetzt werden), zum anderen sind Thriller einfach nicht mein Genre.
Die Story hat einen sehr schnellen Erzählfluss, Eddies Geschichte wird sehr konsequent erzählt, ohne dass großartige Nebenhandlungen auftauchen. Zwei kleine Schwachstellen hat der Film dann doch: Zum einen wird nicht wirklich klar, wer Eddies Bekannten umgebracht hat und zum anderen ist die Menge der Tabletten unrealistisch. Eddie findet einen Beutel mit Tabletten und kommt mit diesen knapp 1,5 Jahre aus - obwohl er die Dosis fast wöchentlich erhöht.
Ganz besonders gut fand ich die Kameraführung im Film. Es gibt nichts schlimmeres, als ständig wackelnde Bilder, die Bewegung verdeutlichen sollen - das hat man zum Glück bei diesem Film nicht.


Habt ihr den Film schon gesehen, oder wollt ihr ihn euch ansehen?

09 April 2011

Sneak: Paul - Ein Alien auf der Flucht oder: Mein Raumschiff ist auf einem Hund abgestürzt!

Gehofft hatten wir (bzw. ich) auf New Kids: Turbo oder Womb, doch dann lief tatsächlich mal ein Film, der nicht am Tag danach anlaufen sollte, sondern erst eine Woche später: Paul - Ein Alien auf der Flucht, ein SciFi Comedy-Film von Greg Matolla. In den Hauptrollen sind Simon Pegg und Nick Frost zu sehen, die man bereits aus Filmen wie "Shaun of the dead" und "Hot Fuzz" kennt. Obwohl man überall davon liest, gehört "Paul" nicht zur Blood and ice cream trilogy, die inoffiziell auch die Three Flavours Cornetto Trilogy genannt wird. Zwei Teile sind bereits erschienen, nämlich die gerade genannten "Shaun of the dead" (rotes Cornetto) und "Hot Fuzz" (blaues Cornetto). Der abschließende dritte Teil "The World's End" wird das grüne Cornetto enthalten, warum und wieso ist aber noch unklar.
Genug jetzt mit Cornettos!

Zur Story (wie immer: Spoiler-Warnung!):
Graeme und Clive, zwei englische Nerds, fahren nach Amerika um dort zuerst eine Comic Con zu besuchen und anschließend eine kleine Reise durch's Land zu machen. Dabei wollen sie an verschiedenen Plätzen vorbeifahren, an denen Aliens gesichtet wurden und/oder UFOs abgestürzt sein sollen.
Kurz nachdem sie ihre Reise begonnen haben, treffen sie auch schon auf Paul, ein Alien, das vor 60 Jahren auf der Erde gelandet/abgestürzt ist. Kurz nach seiner Landung wurde er auch schon vom FBI festgenommen und auf der Area 51 in Gefangenschaft gehalten. Nachdem ihm die Flucht gelingt, ist er auf die Hilfe der beiden Engländer angewiesen, die ihn zu seinem Raumschiff bringen sollen. Das stellt sich aber als ziemlich schwierig raus, da Paul überall auffällt und schließlich auch noch das FBI hinter dem Trio her ist..



(via)

Meine Meinung:
Buuuuh! Aliens! Ich hasse Filme, in denen Aliens vorkommen, selbst bei Filmen wie Men in Black habe ich hinterher Albträume. Daher habe ich bis jetzt auch noch nie E.T. gesehen (jaja, Schande über mich!).
Simon Pegg und Nick Frost in Kombination sind natürlich unschlagbar, keine Frage. Der Film ansich ist auch wirklich lustig, aber muss da unbedingt so ein Klischee-Alien rumlaufen? Nee, nix für mich!
Wenn ihr keine Probleme mit Aliens habt, guckt ihn euch an, er ist streckenweise tierisch komisch. Teilweise ist der Film etwas vorhersehbar, dafür wird einem während der 104 Minuten aber kein bisschen langweilig!

31 März 2011

Sneak: Sucker Punch oder Sailor Moon für Erwachsene

Nachdem ich mir jetzt wochenlang selber die Daumen gedrückt habe, war es gestern endlich soweit: Sucker Punch lief in der Sneak. Schon als ich das erste Mal den Trailer gesehen habe, wusste ich: Das ist was für dich!
Und das war er dann auch. Ich saß die gesamten 110 Minuten mit großen Augen in meinem Kinosessel (und bin nur einmal eingenickt, das ist sehr wenig für mich!), habe zur Musik rumgehibbelt (die ich die Woche vorher schon rauf und runter gehört habe) und gestaunt.

Zur Story (Achtung, Spoiler!):
Ein junges Mädchen soll nach dem Tod ihrer Mutter und ihrer Schwester (für den sie selbst verantwortlich war) in eine Nervenheilanstalt eingewiesen werden. Ihr zuständiger Pfleger führt sie zusammen mit ihrem Stiefvater durch die Anstalt und zeigt ihr alle Räume. Dort bekommt das Mädchen ein Gespräch zwischen dem Pfleger und ihrem Stiefvater mit: Sie soll lobotomiert werden.
Hä? Lobotomie? Ganz einfach: Dem Patienten wird mit einem langen, spitzen Werkzeug oberhalb der Augenhöhle ein Loch in die Schädeldecke geschlagen, sodass die Nervenbahnen zwischen Thalamus und Frontallappen zerstört werden können. Folgen: Persönlichkeitsänderung, Amnesie und ein kleines Veilchen.
Man sieht, wie die Patientin auf einem Stuhl gefesselt wird, doch kurz bevor der Eingriff durchgeführt werden soll, wechselt die Geschichte in eine andere Ebene. Das ist erstmal schwierig zu verstehen, mir wurde das auch erst am Ende des Films bewusst (bin da manchmal etwas langsam).
Wir befinden uns nun in einem Bordell, die ehemlige Patientin heißt nun Babydoll und ist Zwangsprostituierte. Sie erfährt, dass ihre Jungfräulichkeit in 5 Tagen verkauft werden soll. Die Prostitution wird jedoch in keinster Weise angeschnitten, Vergewaltigungen etc. kommen nur als Plot Points vor.

Als die Tanzlehrerin sie auffordert, ihr ihre Fähigkeiten zu zeigen, passiert etwas komisches: Babydoll befindet sich plötzlich in einer anderen Welt, wir springen also wieder in eine andere Ebene.
Als sie ihren Tanz das erste Mal aufführt (den man leider nie sieht!), findet sie sich im alten Japan wieder, wo sie gegen komische Geister kämpfen muss. Dort hat sie natürlich Superkräfte und Skills, von denen sie vorher nichts geahnt hat. Sie begegnet einem Mann in dieser Welt, der ihr 5 Dinge nennt, die sie braucht, um aus dem Bordell/der Anstalt zu fliehen. Es folgen vier Tänze bzw. vier Welten (zum Beispiel der erste Weltkrieg mit dampf- und zahnradbetriebenen toten Deutschen, eine Fantasywelt mit Drachen (sehr an Reign of Fire und den Herrn der Ringe angelehnt) und eine Zukunftswelt), in denen sie und ihre Bordell-Freundinnen versuchen, die Gegenstände zu finden. Drei der Freundinnen sterben bei diesem Versuch, Babydoll opfert sich am Ende, damit das letzte Mädchen doch noch fliehen kann, was ihr auch gelingt.
Der Film springt wieder auf die Anstalts-Ebene zurück, man sieht, wie die Lobotomie durchgeführt wird.

(via)

Meine Meinung:
Unbedingt angucken! Von der Story her ist der Film nicht so prächtig, aber dafür absoluter Eye-Candy!
So viele falsche Wimpern, High Heels, Glitzerstrumpfhose und Miniröcke gepaart mit Korsetts gepaart mit Kriegsszenen habe ich noch nie gesehen. Ein total übertriebener Film also, den man sich aber unbedingt mehrmals anschauen sollte. Er kommt definitiv auf meine Kauf-Liste.
Gestört haben mich nur sehr wenige Dinge: Der Film war sehr verwirrend, da er in drei verschiedenen Ebenen gespielt hat. Ebene 2 und 3 konnte man gut auseinanderhalten, da das Wechseln immer damit verdeutlicht, dass man ein Close-Up von Babydolls Gesicht gesehen hat. Den Wechsel zwischen Ebene 1 und 2 konnte man nur an den wechselnden Farben erahnen.
Ansonsten sind mir noch Kleinigkeiten aufgefallen: Babydolls Schuhe wechseln während einer Kampfszene innerhalb von ein paar Minuten ständig zwischen flach und hoch, ob das Absicht war? Ebenso sah man bei der sonst so perfekt durchgestylten Tanzlehrerin eine fette Laufmasche in ihrer Strumpfhose. Und was ich besonders doof fand: Babydolls Wimpern waren nicht symmetrisch aufgeklebt! :D
Vanessa Hudgens (als Blondie, merkt ihr was?) hätte man übrigens auch nicht unbedingt mitspielen lassen sollen.

Zum Soundtrack:
Ich liebe Filmmusik und finde, dass die Musik einen großen Teil beim Film ausmacht. Die Musik von Sucker Punch hatte ich mir vorher schon angehört und für gut befunden. Einen Score gibt es nicht, da auch im Film nur die Lieder vom Soundtrack laufen, natürlich in abgeändeter Form und zum Teil auch nur a cappella.

Meine Highlights:
- Emily Browning (die Babydoll spielt) - Sweet Dreams
- Björk - Army Of Me
- Emiliana Torrini - White Rabbit (angelehnt an Alice im Wunderland)
- Emily Browning - Asleep

Habt ihr vor euch den Film anzusehen?

30 März 2011

Sneak: Season Of The Witch - Der letzte Tempelritter

Als erstes fiel mir auf, dass mal wieder Übersetzungskünstler am Werk gewesen sein müssen. Season of the witch .. der letzte Tempelritter.. nun gut!
Es handelt sich bei diesem Film um einen Mystery-Abenteuerfilm vom Regisseur Dominic Sena, in den Hauptrollen sind Nicholas Cage und Ron Perlman vertreten. Ich hatte mich schon auf einen historischen Film eingestellt, aber es kam mal wieder ganz anders als gedacht.

Zur Story:
Die beiden Tempelritter Behman (Cage) und Felson (Perlman) wollen nicht länger an den im 14. Jahrhundert herrschenden Kreuzzügen teilnehmen und kehren in das pestverseuchte Europa zurück. Sie fordern Freiheit beim Kardinal (Christopher Lee, jedoch so verunstaltet, dass man ihn nicht erkennt! *grusel*), der ihnen daraufhin einen Handel vorschlägt: Sie sollen ein Mädchen, das als Hexe beschuldigt wird, in ein fernes Kloster bringen, wo sie von ihrem Fluch geheilt werden soll. Widerwillig nehmen die beiden die Reise zusammen mit ein paar anderen Leuten auf.
Während der Reise passieren jedoch merkwürdige Dinge, und als die (mittlerweile etwas dezimierte Gruppe) beim Kloster ankommt, bemerken sie, dass dieser Ort ebenfalls von der Pest heimgesucht wurde - überall liegen verunstaltete Leichen.
Die Truppe findet das Buch Salomons, mit dessen Hilfe das Mädchen von ihrem Fluch befreit werden soll. Beim Ritual wird allen klar, dass das Mädchen keine Hexe ist, sondern von einem Dämon besessen ist und sich nur deshalb als Hexe ausgegeben hat, um ins Kloster zu gelangen und das letzte Buch Salomons zu zerstören. Es kommt zum großen Kampf, der Dämon wird besiegt, die Helden sterben und das Mädchen ist gerettet.

(via)

Meine Meinung:
Buuh, schon wieder Exorzismus!
Ansich ein netter Film, die Kulisse erinnert oft an den Herrn der Ringe (und ist wirklich schön anzusehen!). Die Story ist ziemlich bescheiden und langweilig, für mich kein Must-See!

Guckt ihr euch den Film an?

29 März 2011

Sneak: The Rite - Das Ritual

Ich hinke etwas hinterher mit meinen Sneak-Berichten, da ich momentan etwas im Stress bin (also eigentlich wie immer! :D)

Vor zwei Wochen bekamen wir The Rite - Das Ritual in der Sneak zu sehen, ein Film mit Anthony Hopkins. Ich hasse es eigentlich, Horrorfilme im Kino zu schauen, da ich sehr schreckhaft bin (ich warte immer noch auf den Moment, wo ich vor lauter Schreck eine volle Popcorn-Tüte durch's Kino schmeiße!). Dementsprechend habe ich mich schon gegruselt, als der Vorspann lief.. ob das Gruseln anhielt, könnt ihr gleich lesen.

Zur Story:
Michael (Colin O'Donoghue), ein junger amerikanischer Priester, der eigentlich kein Priester mehr sein möchte, reist in den Vatikan, um dort Exorzismus zu studieren. Anfangs ist er natürlich sehr skeptisch was die ganze Chose angeht, und glaubt nur an die Wirkkraft von Psychiatrie und Psychologie. Nachdem er von seinem Lehrer zu dem erfahrenen Exorzisten Pater Lucas (Anthony Hopkins) geschickt wird, fängt er aber langsam an zu zweifeln.
Er ist dabei, als Pater Lucas versucht, einen Dämon aus dem Körper einer jungen, schwangeren Frau zu vertreiben, dabei begegnen uns die gängigen Dinge, wie zum Beispiel: Nägel ausspucken, Körper verdrehen, in fremden Zungen reden usw.
Die beiden schaffen es nicht, der jungen Frau zu helfen, sie und ihr Baby sterben. Pater Lucas ist anschließend so erschöpft, dass er vom Dämon besetzt wird. Nun liegt es an Michael, den Pater vom Dämon zu befreien, was sich als ziemlich schwierig herausstellt, da Michael immer noch nicht an die dunklen Mächte glaubt und außerdem sehr geschwächt ist, da er kurz vorher erfahren hat, dass sein Vater verstorben ist...

(via)
Meine Meinung:
Langweilig und an manchen Stellen dezent übertrieben! Ich habe mit einem gruseligen Film gerechnet, der ohne die gängigen Exorzismus-Klischees auskommt, aber dem war leider nicht so. Ein paar Schockmomente waren dabei (eine Popcorntüte wäre aber trotzdem nicht weit geflogen, hätte ich denn eine in der Hand gehabt), das war es aber auch schon.
Meine Lieblingsstelle: Michael wundert sich nach seiner ersten Sitzung, dass bei einem Exorzismus gar nicht so viel passiert. Daraufhin erwidert Pater Lucas nur: "Was haben Sie erwartet? Verdrehte Köpfe und Erbsensuppe?!" Haha, Daumen hoch! :D
Wenn ihr auf Filme wie "Der Exorzismus von Emily Rose" steht, solltet ihr ihn euch ansehen, ansonsten würde ich euch davon abraten, da ich selber auch ein paar Mal im Kino eingenickt bin.

Habt ihr euch den Film schon angeschaut?

15 März 2011

Sneak: Der Plan

In der letzten Sneak lief "Der Plan", (mal wieder) mit Matt Damon, sowie Emily Blunt (die man aus Filmen wie "The Young Victoria" oder "Der Teufel trägt Prada" kennt) in den Hauptrollen.

Die Story:
"Der ehemalige Basketballspieler der Fordham University David Norris (Matt Damon) ist ein charismatischer und intelligenter Kongressabgeordneter. Er scheint sein Leben im Griff zu haben, bis er eines Tages auf die hübsche Ballerina Elise Sellas (Emily Blunt) trifft. Sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre, aber geheimnisvolle Mächte verhindern, dass sie näher zueinander finden. Norris findet heraus, dass sein Leben von diesen unbekannten Mächten geplant und gesteuert wird und versucht die aufkommenden Rätsel zu lösen." (via)


Mein Eindruck:
Anfangs war ich ziemlich skeptisch. Ich hatte überhaupt nichts von dem Film gehört und mich demnach auf einen langweiligen Politikfilm eingestellt. Glücklicherweise nahm der Film dann eine überraschende Wende, mit der ich so überhaupt nicht gerechnet hatte.
Wenn ihr auf Romantik und Sci-Fi in Kombination steht, solltet ihr ihn euch anschauen. Mir hat er gut gefallen!

10 März 2011

Sneak: True Grit

Da es in meinem Blog ja nicht nur um Kosmetik gehen soll, werde ich jetzt eine neue Kategorie einführen: Kinofilme. Ich gehe wahnsinnig gerne ins Kino, am liebsten in Filme, die nicht so lange dauern. Nach 2 Stunden wird mir nämlich sehr schnell langweilig und ich kann mich nicht mehr auf den Film konzentrieren.
Das Genre spielt eigentlich keine Rolle, am liebsten schaue ich Romanverfilmungen (dazu muss ich aber erst das Buch gelesen haben!) oder Filme mit gutaussehenden Männern tollen Schauspielern.

Vor zwei Wochen habe ich den Film "True Grit" in der Sneak gesehen (juhu, zum Glück lief nicht der Justin Bieber-Film!) und war ganz angetan. Eigentlich stehe ich nicht auf Western-Filme, Jeff Bridges und Matt Damon haben mich aber umstimmen können.

Bild via
Zur Story:
Die 14-jährige Mattie (Hailee Steinfeld) will den Tod an ihrem Vater rächen. Da sie keine Hilfe von den Behörden bekommt, engagiert sie Marshall Cogburn (Jeff Bridges), mit dessen Hilfe sie den Mörder Tom Chaney (Josh Brolin) zur Strecke bringen will. Zusammen mit dem Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon), der eigentlich nur auf das Kopfgeld aus ist, machen sie sich auf den Weg in das Indianerterritorium, um den Mörder zu finden. Dabei müssen sie viele Hindernisse überwinden, es wird viel gestritten und geschossen wird auch nicht gerade wenig.

Meine Meinung:
Ein wirklich toller Film mit einer schönen Atmosphäre. Jeff Bridges und Matt Damon in Kombination bringen viele Lacher und Hailee Steinfeld ist eine tolle Schauspielerin (warum wird sie denn im Abspann erst ganz hinten und auf dem Kinoposter überhaupt nicht genannt?). Einzig das Ende fand ich ziemlich doof, das hatte für mich den Eindruck, als ob die Regisseure sich schnell etwas aus der Nase gezogen haben.

Kennt ihr den Film, oder werdet ihr ihn euch anschauen?

17 Dezember 2010

Meine liebsten Weihnachtsfilme

Meine Lieblingsweihnachtsmusik habe ich euch schon vorgestellt, heute geht es um Weihnachtsfilme.
  • Weihnachten bei Hoppenstedts von 1978
    Wie ihr wisst, bin ich ein absoluter Loriot-Fan, daher gucken wir schon seit langem diesen kleinen Film zu Weihnachten. Toll finde ich zB, dass dort 3 verschiedene Geschichten erzählt werden, die hinterher miteinander verschmelzen (Im Spielzeugladen, Der Vertreterbesuch und Weihnachten bei Hoppenstedts). Die wunderbare Evelyn Hamann spielt dort auch mit.

     

  • Familie Heinz Becker von 1994
    Diesen Film liebt man, oder man hasst ihn. Ich liebe ihn, weil er so wunderbar die Realität widerspiegelt. Heiligabend sollte eigentlich für Besinnlichkeit, Ruhe, Liebe und dergleichen stehen, artet jedoch oft in Stress, Ärger und Streit aus.
    Dieser Sketch ist so wunderbar aus dem Leben herausgegriffen und bringt mich immer wieder zum Lachen!

     

  • Bridget Jones Teil 1&2 von 2001 bzw. 2004
    Ich mag diesen Film, weil ich generell viele englische Filme in diesem Stil mag. Außerdem spielen Hugh Grant und Colin Firth mit, was soll ich noch mehr sagen?

     

  • Der Grinch von 2000
    Jim Carrey ist einfach ein begnadeter Schauspieler und verkörpert diese Rolle auch wirklich gut.
    Ich liebeliebeliebe die Vorstellung, dass sich in jeder noch so kleinen Schneeflocke eine eigene, kleine Welt befindet (jetzt könnt ihr euch denken, dass ich "Horton hört ein Hu" auch ganz toll finde :D). Whoville ist so liebevoll gestaltet, die Whos sehen so niedlich aus, es gibt massig Geschenke und Schnee. Was will man mehr? Und dass der Grinch hinterher sein Herz wiederentdeckt ist der krönende Abschluss!


  • Tatsächlich...Liebe von 2003
    Noch eine englische Komödie mit Hugh Grant und Colin Firth.
    Hier liebe ich es auch, dass so viele einzelne Geschichten erzählt werden, die hinterher zu einer großen Geschichten zusammenlaufen.
    Highlight: Die Szene mit Rowan Atkinson als penibler Verkäufer


  • Tim Burton's The Nightmare Before Christmas von 1993
    Diesen Film habe ich schon als kleines Kind geliebt. Außerdem finde ich toll, dass man ihn sowohl zu Halloween als auch zu Weihnachten gucken kann.
    Ich liebe Tim Burton und Danny Elfman (Regie führte Henry Selick) und finde es immer wieder toll, wenn die beiden für einen neuen Film zusammenarbeiten.
    An diesem Film fasziniert mich die Stop-Motion-Technik, die liebevollen Details und die wunderbare Musik. Auch das Originalgedicht von Tim Burton ist ein Highlight!



  • Zusammen ist man weniger allein von 2004
    Ein toller Film, mit der wunderbaren Audrey Tautou, geschrieben von der ebenso wunderbaren Anna Gavalda.
    Der Film ist sehr einfach gehalten, aber trotzdem voller Emotionen. Wer Audrey Tautou mag, sollte sich den Film angucken.



  • P.S. Ich liebe Dich von 2007
    Kein reiner Weihnachtsfilm, aber da ich ihn so schrecklich schön finde, musste er mit auf diese Liste. Außerdem ist Gerard Butler ein sehr heißer toller Schauspieler, wie ich finde *hust*.
    Die Bücher von Cecilian Ahern sind alle empfehlenswert. Wer Probleme mit Büchern hat, die nicht in der Realität spielen, sollte die Finger davon lassen. P.S. Ich liebe Dich ist das einzige Buch von Ahern, das in der Realität spielt und wo keine überirdischen Kräfte vorkommen.


  • Dreamcatcher von 2003
    Vielleicht kein klassischer Weihnachtsfilm, jedoch gibt es tonnenweise Schnee in diesem Film. Und da ich ein großer Fan von Stephen King bin, musste ich diesen Film mit reinschmuggeln.
    Wer keine Horrorfilme oder ekligen Sachen mag: Finger weg.



Habt ihr auch Lieblingsfilme, die ihr das ganze Jahr über guckt immer zu Weihnachten rauskramt? Ich freue mich auf eure Antworten!

Pfui!

Sind Lippenprodukte wirklich so unhygienisch, wie immer behauptet wird?

Foodporn #2

Nach-nachgeschminkt

Colourful smokey eyes für Godfrina!

BB Creme von Etude House

Ich bin begeistert!